Nun hat das Rauchen ein Ende ...
VDF Nichtraucherkampagne "Deutschland hoert auf zu zu rauchen" begleitet Menschen nach der letzten Zigarette in ein rauchfreies und fittes Leben
Der VDF Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (vdf-fitnessverband.de) hat jüngst die Internetkampagne „Deutschland hört auf zu rauchen“ mit Unterstützung von bekannten Spitzensportlern gestartet, wie die Triathleten Normann Stadler und Andrea Brede, St. Pauli-Fußballer Carsten Rothenbach, Ex-Rennfahrer Sven Heidfeld und Segler Johannes Polgar. Diese Aktion begleitet das seit Jahresanfang geltende Nichtraucherschutzgesetz seit Jahresanfang 2008 und soll Menschen dazu bewegen, das Rauchen aufzugeben und etwas für ihre Fitness zu tun, und das nicht nur zum Abnehmen sonder für das eigene Wohlbefinden.
Die Aktion setzt vor allem auf Fitnesstraining für die Zeit nach der letzten Zigarette. Grund: Viele ehemalige Raucher nehmen nach dem Aufhören durch den veränderten Stoffwechsel zu. Trotz des guten Willens entscheiden sich daher viele Raucher gegen den Nikotinentzug. Durch das Training im Fitness- oder Gesundheitsstudio stellen die angehenden Nichtraucher sicher, dass die gesundheitlich positiven Effekte des Nichtrauchens durch eine mögliche Gewichtszunahme nicht aufgehoben werden. In einer Community, wo Raucher und Nichtraucher sich treffen, finden Verbraucher Hilfen, wie sie dem Rauchen ein Ende bereiten und welches Fitnessstudio sich in Ihrer Nähe befindet. Genießen Sie bei Ihrem Entwöhnen auch etwas Wellness und Sauna, denn dem Körper und der Seele tuts auf alle Fälle besser als eine Zigarette.

Stadler, Triathlon-Weltmeister über die Langdistanz von 2006, weist in dieser Internetkampagne auf die Wichtigkeit von Bewegung hin: „Sport ist der Schlüssel für die körperliche Fitness. Wer das Rauchen aufgibt, tut seinem Körper Gutes. Regelmäßiger Sport kann einen wesentlichen Teil hierzu beitragen. Vor diesem Hintergrund unterstütze ich die Internetkampagne „Deutschland hört auf zu rauchen“, so Stadler.
Zudem ist der Entschluss zum Nikotinverzicht attraktiver denn je, denn die 20 Millionen Raucher in Deutschland dürfen seit dem 1. Januar 2008 nur noch an wenigen öffentlichen Orten zu rauchen. Galt das Rauchverbot bisher in staatlichen Gebäuden, Taxis, Freizeit- oder Kultureinrichtungen, ist jetzt das Rauchen auch in Restaurants, Kneipen und Diskotheken verboten.
Viele Raucher, die den Entzug versuchen, scheitern, weil sie entweder der Nikotinsucht nachgeben oder den falschen Ansatz gewählt haben. „Deutschland hört auf zu rauchen“ greift den potenziellen Nichtrauchern beim Nikotinentzug und den Tagen nach der letzten Zigarette mit Fitnesstraining unter die Arme.
Trotz der bekannten Gesundheitsrisiken schrecken viele Raucher vor dem Aufhören zurück, weil sie Angst davor haben, dass sie als Nichtraucher an Gewicht zunehmen. Die Ursache für den Schock auf der Waage ist der veränderte Stoffwechsel. Das Nikotin beschleunigt die körperliche Verbrennung. Wer mit dem Rauchen aufhört, schraubt den Stoffwechsel auf das persönliche Normalmaß herunter. Das Übergewicht kann zudem die positiven Effekte des Nichtrauchens schnell aufheben. Denn die vermeidbaren Pfunde beeinträchtigen unter anderem die Lungenfunktion. Wer einer überdurchschnittlichen Gewichtszunahme entgegenwirken möchte, sollte sich nach der letzten Zigarette ausreichend bewegen. Regelmäßiges Ausdauertraining, wie beispielsweise auf dem Laufband im Fitnessstudio oder mit Joggen mit dem Hund im Park, bringt den Kreislauf auf Trapp und pumpt mehr Blut durch die Gefäße und regt so den Stoffwechsel an. Ebenso wirksam und wichtig ist das Krafttraining. Wer nach der letzten Zigarette regelmäßig Krafttraining macht, fördert die körperliche Verbrennung um mehr als 19 Prozent. Die Kombination aus beiden steigert die Stoffwechselproduktion sogar um mehr als 50 Prozent. Für das innere Gleichgewicht sollte sich der Körper nach dem Training regenerieren. Entspannen in der Sauna oder unter dem Solarium, um den Sommer auch im Winter zu erleben.
Bei der Auswahl des Fitness- oder Gesundheitsstudios sollte sich der Verbraucher vor allem für Qualität entscheiden. „Die Mitgliedstudios des Verbandes Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (VDF) zeichnen sich durch eine hohe Qualität aus. So weisen die VDF-Fitness- und Gesundheitsstudios häufig ein TÜV-Siegel auf oder sind qualitätsgeprüft. Ich freue mich, wenn wir vielen Rauchern beim Nikotinentzug und in ein gesundes Leben helfen könnten“, ergänzt Kai Schimmelfeder, 1. Vorsitzender des VDF Verbandes Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. Weitere hilfreiche Informationen zur Auswahl des richtigen Fitness- und Gesundheitsstudios finden Interessierte in einem Blog wo Gleichgesinnte ihre Erfahrungen schildern.
Wie wäre es mit einer Belohnung dafür, das Rauchen aufgegeben zu haben?
Der VDF Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (vdf-fitnessverband.de) hat jüngst die Internetkampagne „Deutschland hört auf zu rauchen“ mit Unterstützung von bekannten Spitzensportlern gestartet, wie die Triathleten Normann Stadler und Andrea Brede, St. Pauli-Fußballer Carsten Rothenbach, Ex-Rennfahrer Sven Heidfeld und Segler Johannes Polgar. Diese Aktion begleitet das seit Jahresanfang geltende Nichtraucherschutzgesetz seit Jahresanfang 2008 und soll Menschen dazu bewegen, das Rauchen aufzugeben und etwas für ihre Fitness zu tun, und das nicht nur zum Abnehmen sonder für das eigene Wohlbefinden.
Die Aktion setzt vor allem auf Fitnesstraining für die Zeit nach der letzten Zigarette. Grund: Viele ehemalige Raucher nehmen nach dem Aufhören durch den veränderten Stoffwechsel zu. Trotz des guten Willens entscheiden sich daher viele Raucher gegen den Nikotinentzug. Durch das Training im Fitness- oder Gesundheitsstudio stellen die angehenden Nichtraucher sicher, dass die gesundheitlich positiven Effekte des Nichtrauchens durch eine mögliche Gewichtszunahme nicht aufgehoben werden. In einer Community, wo Raucher und Nichtraucher sich treffen, finden Verbraucher Hilfen, wie sie dem Rauchen ein Ende bereiten und welches Fitnessstudio sich in Ihrer Nähe befindet. Genießen Sie bei Ihrem Entwöhnen auch etwas Wellness und Sauna, denn dem Körper und der Seele tuts auf alle Fälle besser als eine Zigarette.

Stadler, Triathlon-Weltmeister über die Langdistanz von 2006, weist in dieser Internetkampagne auf die Wichtigkeit von Bewegung hin: „Sport ist der Schlüssel für die körperliche Fitness. Wer das Rauchen aufgibt, tut seinem Körper Gutes. Regelmäßiger Sport kann einen wesentlichen Teil hierzu beitragen. Vor diesem Hintergrund unterstütze ich die Internetkampagne „Deutschland hört auf zu rauchen“, so Stadler.
Zudem ist der Entschluss zum Nikotinverzicht attraktiver denn je, denn die 20 Millionen Raucher in Deutschland dürfen seit dem 1. Januar 2008 nur noch an wenigen öffentlichen Orten zu rauchen. Galt das Rauchverbot bisher in staatlichen Gebäuden, Taxis, Freizeit- oder Kultureinrichtungen, ist jetzt das Rauchen auch in Restaurants, Kneipen und Diskotheken verboten.
Viele Raucher, die den Entzug versuchen, scheitern, weil sie entweder der Nikotinsucht nachgeben oder den falschen Ansatz gewählt haben. „Deutschland hört auf zu rauchen“ greift den potenziellen Nichtrauchern beim Nikotinentzug und den Tagen nach der letzten Zigarette mit Fitnesstraining unter die Arme.
Trotz der bekannten Gesundheitsrisiken schrecken viele Raucher vor dem Aufhören zurück, weil sie Angst davor haben, dass sie als Nichtraucher an Gewicht zunehmen. Die Ursache für den Schock auf der Waage ist der veränderte Stoffwechsel. Das Nikotin beschleunigt die körperliche Verbrennung. Wer mit dem Rauchen aufhört, schraubt den Stoffwechsel auf das persönliche Normalmaß herunter. Das Übergewicht kann zudem die positiven Effekte des Nichtrauchens schnell aufheben. Denn die vermeidbaren Pfunde beeinträchtigen unter anderem die Lungenfunktion. Wer einer überdurchschnittlichen Gewichtszunahme entgegenwirken möchte, sollte sich nach der letzten Zigarette ausreichend bewegen. Regelmäßiges Ausdauertraining, wie beispielsweise auf dem Laufband im Fitnessstudio oder mit Joggen mit dem Hund im Park, bringt den Kreislauf auf Trapp und pumpt mehr Blut durch die Gefäße und regt so den Stoffwechsel an. Ebenso wirksam und wichtig ist das Krafttraining. Wer nach der letzten Zigarette regelmäßig Krafttraining macht, fördert die körperliche Verbrennung um mehr als 19 Prozent. Die Kombination aus beiden steigert die Stoffwechselproduktion sogar um mehr als 50 Prozent. Für das innere Gleichgewicht sollte sich der Körper nach dem Training regenerieren. Entspannen in der Sauna oder unter dem Solarium, um den Sommer auch im Winter zu erleben.
Bei der Auswahl des Fitness- oder Gesundheitsstudios sollte sich der Verbraucher vor allem für Qualität entscheiden. „Die Mitgliedstudios des Verbandes Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (VDF) zeichnen sich durch eine hohe Qualität aus. So weisen die VDF-Fitness- und Gesundheitsstudios häufig ein TÜV-Siegel auf oder sind qualitätsgeprüft. Ich freue mich, wenn wir vielen Rauchern beim Nikotinentzug und in ein gesundes Leben helfen könnten“, ergänzt Kai Schimmelfeder, 1. Vorsitzender des VDF Verbandes Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. Weitere hilfreiche Informationen zur Auswahl des richtigen Fitness- und Gesundheitsstudios finden Interessierte in einem Blog wo Gleichgesinnte ihre Erfahrungen schildern.
Wie wäre es mit einer Belohnung dafür, das Rauchen aufgegeben zu haben?
Partyqueen - 15. Feb, 09:57